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<pre>So steht zu erwarten, dass RB Leipzig die verunsicherte Eintracht von Beginn an unter Druck setzen wird und den Gegner so immer wieder zu kritischen Ballverlusten zwingt.  <p> Bereits am letzten Wochenende hatten die Breisgauer nur wenige Zentimeter von der Erstürmung des 6. Tabellenplatzes getrennt: Wäre das in der 80. Minute von Haberer abgefeuerte Geschoss nicht nur am Pfosten gelandet, würden die Freiburger schon auf einem Europa-League-Startplatz in Augsburg gastieren.  <p>  Zum einen haben die Hannoveraner in der vergangenen Saison das Heimspiel gegen den BVB mit 4:2 für sich entschieden. <p> Quoten Stand vom 19.2.2018, 09:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Wenn überhaupt, überrascht die Einigkeit, die diesbezüglich unter den Anbietern herrscht. Denn bei allen Wett-Häusern, die einen derartigen Markt im Sortiment führen, wird Werder Bremens Viktor Skripnik mit Quoten um 2,50 als Wackelkandidat Nummer eins gehandelt.  </pre>


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<pre>Werden die Frankfurter auch nach der in Augsburg erlittenen Klatsche noch immer auf dem zweiten Rang der Auswärts-Tabelle geführt, vermochten lediglich Köln, Bremen und Hamburg in ihren Heimspielen noch weniger Punkte auf die Habenseite zu bringen.  <p> Bereits am Sonntag droht den Berliner der schöne fünfte Tabellenplatz jedoch wieder jäh entrissen zu werden — schließlich ist die Truppe von Pal Dardai dann bei der Frankfurter Eintracht zu Gast, die keines ihrer letzten 13 Heimspiele in der Commerzbank-Arena verlorengeben musste.  <p>  In der Summe scheint bei den Gastgebern derzeit somit niemand so richtig befähigt zu sein, selbst zum Schwächeln neigenden Bullen die Stirn zu bieten, weshalb der Vizemeister wohl auch nach dem Oster-Wochenende seine Blicke weiterhin sehnsuchtsvoll nach oben richten darf. <p> Eines stieß dem 47-Jährigen dennoch sauer auf: die völlig unnötige Gelb-Rote Karte für Albin Ekdal, der nach wiederholtem Foulspiel bereits in der 3Minute vom Feld musste und seiner Mannschaft damit einen Bärendienst erwies. <p>  Auch für Walpurgis‘ Gegenüber, Markus Gisdol, gab es nach dem – ebenfalls späten – Todesstoß in Wolfsburg nicht allzu viel zu bekritteln. „Wenn es uns gelingt, weiter so stabil zu spielen, werden wir die nötigen Punkte holen“, prophezeite der HSV-Coach nach dem Schlusspfiff.  </pre> 


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<pre> Würde die Defensive zum Ende hin nichts mehr zulassen, hätte der FCA statt 13 nun 20 Punkte auf dem Konto — so viel wie der FC Bayern auf Platz drei.  <p> Weil sich die 96er aber vor allem über ihre Heimstärke definieren, blickt die Mannschaft von AndrÃ© Breitenreiter dennoch auf einen gelungenen Start in die zweite Saisonhälfte zurück: Mit dem 3:2-Erfolg gegen Mainz wurde der Punktestand auf beeindruckende 26 Zähler in die Höhe geschraubt.  <p>  Besonders gefährlich war Hamburg bei Standardsituationen: 22 Tore nach ruhenden Bällen, nur fürth traf öfter auf diesem Weg. <p>  Gegen den Freiburger Sport-Club können die Hessen freilich aber wohl noch nicht von den belebenden Künsten des Mexikaners profitieren; ungeachtet des jüngst beobachteten Kurz-Einsatzes gegen Aue muss sich Fabian erst noch in eine wettkampftaugliche Verfassung bringen. <p>  Insgesamt 61 Tore haben die Dortmunder in dieser Saison bereits erzielt, fast doppelt so viele wie Augsburg (32).  </pre>


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<pre> Werden nur die letzten drei Duelle herangezogen, so steht eine beachtliche Ausbeute von sieben Zählern zu Buche.  <p> Die Folge: drei weiße Westen in den letzten fünf Spielen und zudem bloß vier erhaltene Gegentore, wobei bereits drei beim verrückten 3:3 gegen Borussia Mönchengladbach fielen.   <p> Nach einem durchwachsenen Start in die Rückrunde eroberte der FC Schalke mit einem 9-Punkte-Lauf mittlerweile wieder den zweiten Tabellenplatz zurück — und beim FSV Mainz wird von den Knappen am Freitagabend gleich der nächste Dreier anvisiert. <p>  Nur zwei Mal konnte die Eintracht zu Hause erst gewinnen. Zudem sind ihr auf heimischen Geläuf erst sieben Treffer gelungen. Damit ist die SGE in der Heimtabelle nur auf Platz 16 zu finden – nur Bremen und Köln sind zu Hause bislang noch schlechter als die Frankfurter.  <p> „Wir haben mit dem Sieg in Mainz die Tür noch einmal aufgestoßen und haben nach wie vor die Möglichkeit, diese Saison noch mit einem tollen Ergebnis abzuschließen“, sagte Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof auf der Vereinswebsite und gab sich für die drei restlichen Spiele zuversichtlich.  </pre>


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<pre> Was @Hannover96's Martin Harnik zu sich sagen würde, wenn er Schiedsrichter wäre, erzählt er im @TAGHeuer 60-Sekunden-Interview #DontCrackUnderPressure pic.twitter.com/z0miRoYcLw  <p> Dies hat zur Folge, dass sich die Hamburger nun trotz vielversprechender Hinrunde einmal mehr mit dem leidigen Thema Abstieg befassen müssen. Schließlich ist der Vorsprung der Rothosen auf Rang 16 inzwischen auf vier mickrige Zähler zusammengeschrumpft, nachdem fünf der zehn Rückrundenspiele verloren gingen.  <p>  Diesem Sechs-Punkte-Coup ist es dann unter anderem auch zu danken, dass es auch für die Vize-Meisterschaft nur noch einen überschaubaren Aufwand braucht. Sollte der BVB am Samstag nicht gewinnen, wäre schon nach einem Sieg in Augsburg der beste Zieleinlauf seit acht Jahren gebongt. <p>  Diese wird der „Effzeh“ wohl zu einer ersten Analyse genutzt haben, denn der Europa-League-Teilnehmer steht in der Bundesliga noch ohne Punkte da.  <p> Hamburg musste in der Vorbereitung vier Testspielniederlagen in Serie hinnehmen. Zwar war die Konkurrenz hochkarätig, doch das 0:4 gegen Olympique Lyon tat weh — insgesamt erzielten die Hanseaten in diesem Zeitraum nur ein einziges Tor.  </pre>


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